Abschied nehmen
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Monika Popp
Trauerrednerin und -begleiterin
 Abschied nehmen
 

„Bedenkt -
eigenen Tod,
stirbt man nur,
doch mit dem Tod der anderen
muss man leben.“

In diesem Satz sagt die Autorin Mascha Kaleko, die selbst einen Sohn verloren hat, alles über Verlust und Trauer: Die Angehörigen bleiben mit ihrem Schmerz und ihrer Sehnsucht zurück und doch müssen sie damit leben.

Ein würdiger Abschied ist ein wichtiger Schritt auf dem beginnenden Trauerweg. Er bringt noch einmal das Leben zur Sprache und all das, wofür der Verstorbene gelebt und was er geliebt hat.

Als Trauer- und Bestattungsrednerin begleite ich seit mehreren Jahren die Angehörigen der Verstorbenen. Ich führe Trauergespräche und gestalte die Trauerfeier bei einer Beerdigung, Aussegnung oder Urnenbeisetzung nach den Wünschen der Angehörigen.


„Gib jedem Menschen seinen eigenen Tod“,
hat Rainer Maria Rilke geschrieben. 
Ich füge hinzu: Gib jedem Menschen auch das Begräbnis und Gedächtnis, das zu ihm passt und Zeugnis gibt von seiner Einzigartikeit. In der Begleitung, im Schützen und im Stützen sehe ich meinen Dienst bei der Vorbereitung und Dürchführung der Abschiedszeremonie.


Symbole sprechen oft mehr als Worte:

Abschied zu Hause
Dort, wo es möglich ist, kann die Abschiedsfeier nach Rücksprache mit dem Bestatter auch im Haus des Verstorbenen oder seiner Angehörigen stattfinden.

Wenn Kinder sterben …
Besondere Erfahrung habe ich mir im Laufe der Zeit bei dem tragischen Abschied und Begräbnis von Kindern erworben. Unter anderem auch bei der